Ihre Umweltverträglichkeitsnotiz wird mit mehr Geodaten vorausgefüllt, und die Suche „in der Nähe der Parzelle“ hängt nicht mehr allein von dem von Ihnen gewählten Radius ab.
Neue Geodaten unter „Weiteres umweltrelevantes Element“
Die Rahmen 3 und 4 der Notiz übernehmen jetzt automatisch:
- die archäologische Karte auf der Parzelle
- die Abflussachsen sowie ihre möglichen Varianten, auf der Parzelle und in der Nähe
- die Wasserläufe, auf der Parzelle und in der Nähe
- die Überschwemmungsgefahr, die überschwemmungsgefährdeten Gebiete und die überschwemmten Gebiete auf der Parzelle
- die Minenschächte auf der Parzelle — die gesamte Konsultationszone der DRIGM wird übernommen, also auch Eisenerzgruben, unterirdische Steinbrüche und ehemalige Minenschächte
- die Wateringues auf der Parzelle
Diese Geodaten werden mit Ihrer manuellen Antwort zusammengeführt: Was Sie in das Feld schreiben, bleibt erhalten, die erkannten Elemente kommen hinzu.
Bemerkenswerte Bäume und Hecken
Die Frage „Summarische Bewertung der biologischen Qualität des Standorts“ enthält jetzt die bemerkenswerten Bäume und Hecken auf der Parzelle und in der Nähe sowie die AHREM-Standorte. Auch hier wird die Geodate mit Ihrem eigenen Text zusammengeführt: Sie müssen nicht wiederholen, was Airplan bereits erkannt hat.
Umkreiszonen mit Mindestradius
Manche Geodaten sind nur sinnvoll, wenn man über die Parzellengrenzen hinausschaut. Sie haben nun einen Mindestsuchradius:
- Bäume und Hecken: 10 m
- Abflussachsen: 20 m
- Wasserläufe: 50 m
- Natura 2000: 100 m
- Naturschutzperimeter: 100 m
- bemerkenswerte Sichtachsen (ADESA): 200 m
Haben Sie einen größeren Radius gewählt, gilt Ihrer. Ist er kleiner, wird er nur für diese Geodaten erweitert.
Wateringues und Karten
Die Wateringues kommen zu den Geodaten des Projekts, zur Kartenmappe und zum Kartenbetrachter hinzu — samt passendem Link zu WalOnMap.
Texte und Machbarkeitsstudie
Abflussachsen, ihre möglichen Varianten und die bemerkenswerten Sichtachsen (ADESA) werden jetzt auch „in der Nähe“ erfasst. Die Formulierungen wurden entsprechend angepasst: Die Notiz unterscheidet klar zwischen einem Kasten „auf der Parzelle“ und einem Kasten „in der Nähe der Parzelle“. Die Machbarkeitsstudie folgt derselben Logik und enthält nun ebenfalls die Wateringues.
Für Ihre laufenden Projekte
- Bereits erfasste Geodaten, die bisher nicht in der Notiz standen, werden automatisch ergänzt: Beim nächsten Klick auf „Herunterladen“ ist Ihr Dokument vollständiger, ohne Ihr Zutun.
- Die neuen Umkreiszonen und die Wateringues erfordern hingegen einen Klick auf „Aktualisieren“ auf der Projektseite, damit die Geodaten neu erfasst werden.